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GLOBALE FINANZKRISE
SAP Business Intelligence für Banken
 
Finanzinstitute agieren in einem zunehmend verschärften Wettbewerb. Ein verändertes Kundenverhalten und die Globalisierung des Wettbewerbes führen zu immer schwierigeren Ertragstrukturen. Um in diesem Umfeld die benötigten Rentabilitätsziele erreichen zu können, sind effiziente Steuerungsprozesse und -instrumente von zentraler Bedeutung.
Fehlentwicklungen wie die aktuelle Baufinanzierungskrise in den USA und ihre Auswirkungen auf den internationalen Bankenmarkt zeigen, dass jede Bank in der Lage sein muss, ihr aktuelles Risikopotenzial transparent aufzeigen und bewerten zu können. Künftig wird es immer wichtiger, die erwarteten Erträge mit den daraus resultierenden Risiken gemeinsam bewerten zu können.
Neben dem steigenden Druck von Seiten des Marktes fordern auch Aufsichtsbehörden und Investoren eine transparente Steuerung, die zeitnah Informationen zu der Ertrags- und Kostensituation liefert und darüber hinaus die Risikosituation des Unternehmens offen legt.
Deshalb müssen transparente Informationsflüsse fachlich definiert und etabliert werden. Zudem sind Anwendungen erforderlich, die diese Prozesse bestmöglich abbilden und unterstützen. Dabei reicht es nicht aus, allein die konsolidierte Unternehmensführungsebene zu betrachten. Die Informationsflüsse beginnen bereits auf operativer Ebene. Auch hier muss Transparenz und Nachvollziehbarkeit von Daten und Informationen jederzeit gewährleistet sein.
Business Intelligence (BI) dient dazu, einheitliche qualitätsgesicherte Datenbestände aufzubauen, transparente und effiziente Informationsflüsse zu etablieren und Mitarbeiter auf allen Ebenen des Unternehmens gezielt und zeitnah mit Informationen zu versorgen. Business Intelligence für Finanzinstitute ist damit ein zentraler Baustein, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
SAP bietet eine umfassende Komponente für den Aufbau von professionellen Business-Intelligence-Lösungen -
mit vielfältigem Nutzen:
·         SAP BI ist ein integrativer Bestandteil innerhalb einer SAP-Unternehmensarchitektur.
·         SAP BI ist eine End-to-end-Komplettlösung, die neben der Sammlung, Veredelung und Speicherung von Daten auch umfangreiche Möglichkeiten des Reportings und der Datenanalyse bereitstellt.
·         SAP BI kann neben den Steuerungs- auch die Planungsprozesse liefern.
·         SAP BI bietet vordefinierte, branchenneutrale und bankenspezifische Business Szenarien, die den Implementierungsaufwand deutlich verringern können.
Die Trennung zwischen Reich und Arm in der deutschen Gesellschaft verschärft sich. Doch die dauerarbeitslose Schicht der "Überflüssigen" ist orientierungslos und ohne Selbstbewusstsein. Eine Revolte, so sie denn kommt, wird von den Deklassierten der Wissensgesellschaft angeführt werden. 


Die "Wissensgesellschaft", von der alle reden, ist eine schöne Sache. Sie eröffnet neue Chancen, aufregende Perspektiven, erlebnisreiche Räume, zusätzliche Optionen - allerdings lediglich für diejenigen, die über Bildung, Wissen, Kompetenz, Kontakte verfügen. Zwar leidet bekanntermaßen derzeit auch die "Generation Praktikum" an den Unwägbarkeiten des Übergangs von der Universität in eine vergleichbar fest kalkulierbare berufliche Anstellung, doch insgesamt sind diejenigen mit akademischem Zertifikat unzweifelhaft die Gewinner der deregulierten Wissensgesellschaft. Wissen, so bilanzieren es nüchtern etliche soziologische Befunde, beschleunigt und vertieft die Polarisierung in der Gesellschaft.
Polarisierung ist überhaupt der Begriff, mit dem man in den nächsten Jahren, wahrscheinlich Jahrzehnten die postindustrielle Gesellschaft beschreiben wird. In der spätindustriellen Gesellschaft - bis etwa Mitte der 1970er Jahre - hatten die Polaritäten noch deutlich abgenommen. Die Schichten nivellierten sich zwar nicht, aber die Spannung zwischen ihnen wurden sozialstaatlich eingehegt, die großen Differenzen gemildert, Ungleichheiten stärker reduziert. Doch mittlerweile sind die klassischen Ungleichheitserfahrungen mit Aplomb - und weltweit - zurückgekehrt.
20 Prozent der Weltbevölkerung ist unterernährt; das oberste eine Prozent verfügt über ebenso viel Einkommen wie die unteren 57 Prozent. Der Besitz der drei reichsten Menschen übertrifft das Bruttosozialprodukt der 48 ärmsten Länder. Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler nannte diesen Zustand unlängst einen Exzess. Und der Exzess wird weitergehen. Seriöse Prognosen gehen davon aus, dass zur Mitte des 21. Jahrhunderts die Hälfte der großstädtischen Bevölkerung dieser Welt in Slums leben dürfte.
 
 
 
 
 
 

 

       

 

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